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Wie alles begann - die Philosophie von „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ Die Erfolgsgeschichte von „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ begann vor ungefähr 10 Jahren. Unsere „Rasselbande“ (2 Labradore und ein Cocker-Spaniel) reagierten auf höchst unterschiedliche Art und Weise auf ihr Futter, wobei Erbrechen und Durchfall nach unserer damals laienhaften Meinung noch das kleinere Übel waren. Hauterkrankungen verbunden mit Juckreiz und Ausreißen des Fells hatten häufige Konsultationen des Tierarztes zur Folge. Dieser machte uns damals darauf aufmerksam, dass die Ursachen für die Erkrankungen wahrscheinlich das von uns gegebene Futter war.
Wir haben uns dann mit dem Thema „Inhalte/Inhaltstoffe von Tierfutter“ auseinander gesetzt und umfangreiche Recherchen angestellt um zu erfahren, „was wirklich drin ist“. Die Ergebnisse waren niederschmetternd und haben uns im wahrsten Sinne des Wortes wütend gemacht.
Alsbald haben wir beschlossen, unser „eigenes Tierfutter“ zu kreieren. Die Idee von „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ war geboren. „Pets Royale“ sollte ehrlich sein – sowohl zu den Tierhaltern als auch zu den Tieren selbst, was alle Inhalte und deren Herkunft betrifft.
„Pets Royale – Das ehrliche Futter“ verwendet hochwertige Fleisch- und Getreideprodukte in Lebensmittelqualität aus streng kontrollierten deutschen Agrarbetrieben.
„Pets Royale – Das ehrliche Futter“ garantiert, dass ausschließlich Trockenfutterprodukte vertrieben werden, die keinerlei schädliche Zusätze enthalten. In den Trockenfuttersorten sind als natürliche Konservierungsstoffe ausschließlich natürliches Vitamin E und C enthalten.
„Pets Royale – Das ehrliche Futter“ wird in Deutschland produziert, daher ist das Futter - im Gegensatz zu vielen anderen Hundefuttern - besonders frisch und muss nicht mit künstlichen Konservierungsstoffen versehen werden.
Durch die Verwendung von künstlichen Aroma-, Farb- und Lockstoffen können Allergien auslöst werden und werden aus diesem Grund von „Pets Royale - Das ehrliche Futter“ konsequent vermieden.
Und das ist im Bereich der Produktion von Tierfutter durch den Gesetzgeber möglich – im Gegensatz zur Philosophie von „Pets Royale – Das ehrliche Futter“:
- Konservierungsstoffe:
Der Der Gesetzgeber unterscheidet unverständlicherweise zwischen "Antioxidantien" und "Konservierungsstoffen". Daher darf auch jeder, der sein Produkt mit den giftigen Chemikalien BHT, BHA oder Ethoxyquin konserviert, trotzdem "ohne Konservierungstoffe" auf seine Dosen und Verpackungen schreiben. Besonders Ethoxy-quin ist eine giftige Substanz aus dem Hause Monsanto und hat zeitweise auch Verwendung als Insektizid und Pestizid gefunden; wird aber dennoch in der Tierfutterherstellung verwendet, da es der aller stärkste Antioxydant ist. In der Human-Nahrung ist dieser Stoff verboten. Bedenkenlos zu verwendende Anti-Oxi-dantien sind z.B. Vitamin E, C oder Selen. Allerdings sind diese in der Herstellung und Verwendung deutlich teurer.
- Was fällt unter den Begriff „Tierische Nebenerzeugnisse“?
Tierische Nebenerzeugnisse: Das kann grundsätzlich alles sein, was z.B. bei der Tierschlachtung anfällt. Hirn, Blut, Wolle, Hörner, Federn, Sehnen, Haut, Urin, Drüsensekrete, Fruchtblasen. Und das von allen Tieren - auch Hunde, Katzen, Nager, Vögel, Pferde inkl. die eingeschläferten Tiere aus Tierarztpraxen, mitsamt den injizierten Medikamenten.Selbst die Tiere, die auf unseren Straßen überfahren wurden, z.B. auch Igel mitsamt Stacheln und getötete Tiere aus den Versuchslabors zählen zu „tierischen Nebenerzeugnissen“ inklusive der Rücklieferungen verdorbener Fleischwaren aus den Supermärkten.
Fazit: Tiermehl besteht aus zu Mehl verriebenen tierischen Nebenerzeugnissen.
- Was zählt zu "Pflanzlichen Nebenerzeugnissen"?
Pflanzliche Nebenerzeugnisse/Cellulose: Hier können alle Reste und Abfälle der Getreideindustrie verarbeitet werden, z.B. Erdnusshülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nussschalen.
- Künstliche Farbstoffe, wozu?
Der Hund sieht Farben nicht wie wir. Buntes Futter ist ausschließlich für das Auge des Menschen hergestellt. Farbstoffe verbergen sich meist hinter E-Nummern. E 127 kann Schilddrüsenkrebs verursachen; E 102, E 110, E 122, E 123 und E 127 sind sehr häufig verantwortlich für das Auftreten von Allergien.Noch mehr gefällig?
- 4% Fleisch und tierische Nebenprodukte – in den restlichen 96% sind u.a. auch Klärschlämme gefunden worden. Unmöglich? Nein – sondern bittere Realität.
- „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ garantiert, dass in „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ Hundefutter und Katzenfutter keinerlei künstliche Konservierungsstoffe und künstliche Antioxidantien enthalten sind.
- „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ verarbeitet ausschließlich hochwertigste Erzeugnisse, deren Herkunft den selbst gesteckten Qualitätskriterien entspricht.
- „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ legt besonderen Wert auf die Tatsache, dass für „Pets Royale – Das ehrliche Futter“
Hundefutter und Katzenfutter keinerlei Tierversuche durchgeführt wurden und werden. Selbstverständlich ist die Verwendung von Produkten aus Tierkörper-beseitigungsanstalten in „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ Hundefutter sowie Katzenfutter garantiert ausgeschlossen.
Gutes Futter erfordert höchste Ansprüche an Inhalte und deren Verarbeitung. Deshalb ist „Pets Royale – Das ehrliche Futter“ kein Billig-Artikel, sondern erfüllt Premium-Kriterien. Wir wären unehrlich, wenn wir das nicht eindeutig sagen würden.
„Pets Royale – Das ehrliche Futter“! |